Titelbild CKÖ: Mango di Verni – Kunsthalle Arbon

CKÖ

Mango di Verni

13. April bis 18. Mai 2014

Das Zürcher Künstlerkollektiv CKÖ (Georg Krummenacher, Daniel Lütolf, Sara Widmer) erforscht Räume und spielt mit vorgefundenen Strukturen und Dimensionen.

Ausgangspunkt der Intervention in der Kunsthalle Arbon ist die Herausforderung und Neugierde, einen Raum von 600 m2 Fläche zu bespielen. CKÖ bedient sich dabei des verbreiteten Wunsches der Gesellschaft nach immer grösserer Leistungssteigerung, die nur durch ständige Optimierung erreicht werden kann. Das Ziel von Optimierung ist das Einsparen von Ressourcen. So entsteht eine Installation, die das gesamte Volumen der Kunsthalle einnimmt – eine Totalvoluminöse Annäherung an den Raum.

Die Kunsthalle ist mit einem regelmässigen Ein-Meter-Raster aus Dachlatten vollständig ausgefüllt. Obwohl sich nach wie vor weit mehr Luft als Material im Raum befindet, ist die Halle wegen der Effizienz, die dem Raster innewohnt, nicht mehr passierbar. Durch einen Zugang kann man dennoch ins Innere der Gitterstruktur gelangen und sich im Raster verlieren, um den Raum aus einer ungewohnten Perspektive neu zu erleben.

Die Ausstellung wird unterstützt von:

  • Kulturstiftung des Kantons Thurgau
  • Kanton Zug
  • Stiftung für Ostschweizer Kunstschaffen
  • Thurgauische Kulturstiftung Ottoberg
  • TKB Jubiläumsstiftung

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