| 1942 |
in Oberbüren, lebt und arbeitet in St. Gallen |
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Ausbildung als Tetilentwerferin
Früher Lehrtätigkeit an der Schule für Texiles Gestalten und Schule für
Gestaltung St. Gallen |
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div. Stipendien und Werkbeiträge |
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Viele Einzel- und Gruppenausstellungen |
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Lucie Schenkers Schaffen ist von Zurückhaltung, ja Bescheidenheit
gekennzeichnet Licht, Transparanz, Leichtigkeit und Beweglichkeit prägen
den Charakter ihrer Werke. Ihre Klarheit und Direktheit verleihen ihnen
trotz Schwerelosigkeit eine ausgeprägte Präsenz. |
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Das Material spielt in der Plastik eine wichtige Rolle
Es bildet die emotionale Grundlage einer Plastik, den Grundakzent |
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Metall-Eisen-Stahl- hart und schwer - aus der Tiefe der Erde - mit
Menschenkraft und grossem Energieaufwand bearbeitet -
Gewalt-Macht-Hitze-Schweiss - Industrie und Technik - die Welt des
Hephaistos - die Welt des Mannes |
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Am Anfang arbeitet Lucie Schenker mit Flächen und geomentischen Körpern
aus von Hand gebogenem Draht.
Die Weichheit und Biegsamkeit der Drähte in langwieriger Arbeit gebogen,
verwoben und gepresse. |
| seit 1997 |
verwendet sie als neues Material Metallgewebe in verschiedenen Dichten |
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Gitter als eigenständiges Material taucht in der Kunst ganz selten auf.
Einige Werke expermentierfreudiger Künstler aus |
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Lucie Schenker ändert den Arbeitsprozess |
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Werke im öffentlichen RaumRegierungsgebäude Herisau
Kantonspital St. Gallen
Wohnsiedlung Ulm
Psychiatische Klinik Wil
Oberstufenzentrum Wigoltingen
Berufsschule Kreuzlingen etc. |