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Fivian

Bendicht Fivian

Biografie

1940 Geboren in Bern
1942-1956 Aufgewachsen in Aarberg / erste Ölbilder
1956-1980 Lehrerseminar
1980-1984 Lehrer im Emmental und im Seeland
1986 Eidgenössisches Kunststipendium Louise Aeschliman-Stipendium
1984-1988 Bern: Ausstellung mit der Gruppe „Bern 66“
1989-1974 Zürich:Lehrtätigkeit an der Schule für Gestaltung / F+F / Assistent für Gestaltung 
An der Architekturabteilung der ETH / Vernichtung eines grossen Teils des bisherigen Werks / Politische Arbeit / keine Ausstellung
ab 1975 Winterthur:Grosses Fabrikatelier / erneut Vertiefung in die Malerei / Arbeit an mechanischen Konstruktionen / Ausstellungen
1988-1989 Paris: Atelier des Kantons Zürich in der Cité des Arts.
ab 1990 Im Zusammenhang mit Kunst am Bau Ausführung von grösseren Konstruktionen und Malereien


Gruppenausstellungen

1985 Galerie Krebs (mit Meret Oppenheim und Harold Studer), Bern
1987 „Bern 118%6-1987“, Kunsthalle, Bern
„Zwischenzeit“, Galerie H. Bern
1995 „Skulptur heute“, Galerie Marie-Louise Wirth Hochfelden
1995/98 „Von den Dingen. Gegenstände in der zeitgenössischen Kunst“, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen


Einzelausstellungen

1984 Ausstattung der Haupthalle des Pflegeheims Zinzikon, Winterthur (Malerei)
1987 Gestaltung der Eingangshalle des Verwaltungs Gerichtes in Bern (Malerei/Installation)
1988 Gestaltung der Universitätscafeteria, Plattenstrasse, Zürich (Malerei/Installation)
1991 Malerei in der Eingangshalle des Verwaltungs Gebäudes der Sulzer AG. Aussenraum Florin Granwehr
1992 Wasserkipper vor der Mensa der Kantonsschule Rychenberg, Winterthur
1993 Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes für die Kunst am Bau in der Kantonsschule Büelrain, Winterthur, (mit Markus Raetz und Balthasr Burkhard)/Ausführung des 12 m hohen Pendels
1995 Eingangshalle des neuen Gemeindehauses Seuzach