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22.04. - 26.05.
Sabina Käser
Thomas J. Hauck
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Roter Flügelschlag
Eine Installation von
DAS ARCHIV Sabina Käser und Thomas J. Hauck

Leise durchwebt der rote Faden den weiten Raum,
steigt an in schwindelnde Höhen
und kehrt auf Um - wegen zum Boden zurück,
verstrickt sich zu Figuren,
wird lauter wo Ebenen sich durchdringen,
beginnt zu flimmern,
wie Hitze wie Glut.
Das Archiv reagiert mit rotem Faden auf die Umgebung,
arbeitet spielerisch und sensibel in Innen- und Aussenräumen. Der Ort
definiert Fixpunkte, Anhaltspunkte und Ausgangspositionen. Dauernd in
Bewegung entsteht ein Netzwerk.
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10.06. - 14.07.
Sandra Becker
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Augenblicke im Paradies

1966 geboren in Schaffhausen, Schweizerin
Heimatkanton Jura
1993 - 1999 Freie Bildhauerei an der Staatlichen Kunstakademie in
Karlsruhe, bei Prof. Harald Klingelhöller
2000 Ausbaustudium an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe im Fach
Medienkunst
lebt und arbeitet in Karlsruhe
Sandra Becker arbeitet mit Körpern. Sie werden erfunden, modelliert,
multipliziert, zum Ornament zusammengefasst und lebensgross
abgegossen. Körperfragmente, Zwitterwesen, halb Mensch halb Tier
schweben die Figuren in einem selbstvergessenen Traumzustand.
Schwerelos, Gedankenlos, die Körper in extreme Positionen gebracht,
scheinen sie dem irdischen Dasein enthoben, nichts kann ihre
Intimität stören.
Nur Form, nur Hülle, innen hohl, gegossen aus Gips, laminiert
aus Epoxydharz, spiegeln sie einen Moment der Ruhe und des Einsseins
wieder.
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10.06 - 22.09.
Esther van der Bie |
Seebilder entlang der Arboner Seepromendade
Vernissage 10. Juni um 11.00 Uhr in der Kunsthalle |
19.08. - 22.09.
Sonja Vordermaier
Geelke Gaycken
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L'état rochade

Die Künstlerinnen Geelke Gaycken und Sonja Vordermaier setzen sich
einem installativ wachenden Experiment aus.
In dieser Versuchsanordnung werden abwechselnd ordnende Prinzipien
gesetzt, die von der Gegenspielerin aufgegriffen und demontiert, oder
mit einer Fluchtlinie versehen werden, die ins Chaotische führen kann.
Die
Positionen des Ordnens und Chaotisierens werden dabei ständig
gewechselt und können in Schwebe, wie eine Fragestellung, gehalten
werden.
Ingesamt wird aus der Aufstellung von 2 divergenten Positionen wie in
einem Planspiel, das seine Strategie immer wieder durchkreuzt und so
ad absurdum führt, eine stadtartige Installation entstehen, die mit
verschiedenen plastischen und bildnerischen Mitteln die Grenzen des
dreidimensionalen Raumes auslotet.
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