Rachel Lumsden / Max Mosscrop

silent inhabitants

18. Juni bis 22. Juli 2006

Die beiden (very) britischen Kunstschaffenden Rachel Lumsden und Max Mosscrop zeigen in der Kunsthalle Arbon vor allem neue Arbeiten, aber auch einige frühere Werke sollen den Verlauf des künstlerischen Weges aufzeigen.

Rachel Lumsden und Max Mosscrop studierten beide an der Royal Academy of Art in Londen.

Lumsden erhebt Alltagsgegenstände wie Lampenschirme, Teewärmer oder Auto-Maskottchen zum Thema ihrer grossformatigen Gemälde. Sie Serie «Ancestal Inheritance» – etwa mit «Erbschaft» zu übersetzen – erforscht an Motiven wie Möbel die ihnen anhaftenden Erinnerungen. Ein neues und noch weiterlaufendes Projekt erkundet den Parasitismus.

Mosscrop studierte zuerst Architektur, was in seinen Werken in vielfältiger Weise wieder zum Ausdruck kommt. «Travesty» etwa ist eine Serie von prunkvollen Papierskulpturen, die in üppiger Art architektonische Ornamente zur Sprache bringen. Ein aktuelles und von ihm noch in intensiver Bearbeitung, das Projekt «Holm», das mit Hilfe von architektonischen Modellen eine einsames und verlassendes Bauernhaus erforscht.

Am Sonntag den 9. Juli 11.00 Uhr, gibt es eine Gespräch mit Rachel Lumsden und englische Leckerbissen. Dazu passend wird der Schriftsteller Stefan Sprenger lesen.

So, 18. Juni 2006, 11 Uhr
Vernissage

Einführung: Matthias Kuhn

So, 9. Juli 2006, 11 Uhr
Matinee

Öffnungszeiten
Fr 17 – 19 Uhr
Sa/So 13 – 17 Uhr

Kunsthalle Arbon
Grabenstrasse 6
Postfach 160
CH-9320 Arbon